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MEDICO-GESPRÄCH - GESUNDHEIT –(K)EINE MÄNNERSACHE?

MEDICO-GESPRÄCH - GESUNDHEIT –(K)EINE MÄNNERSACHE? Donnerstag, 7. November 2019 | 18.30 Uhr
Billrothhaus | Festsaal | Frankgasse 8 | 1090 Wien

Viele Männer meiden Arztbesuche aus Zeitmangel oder um einer „unangenehmen“ Untersuchung zu entgehen. Sie reden sich gerne ein, dass sie – wenn sie vermeintlich gesund sind – Vorsorgeuntersuchungen nicht brauchen.

Das möchte der KURIER zusammen mit der Österreichischen Krebshilfe und ihrer „Loose Tie“-Aktion ändern. Es diskutieren:
Mag.a Martina Löwe | Geschäftsführung Österreichische Krebshilfe
Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda | Präsident Österreichische Krebshilfe
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn | Facharzt für Innere Medizin
Univ.-Doz. Dr. Michael Rauchenwald | Facharzt für Urologie
Christian Dungl | Schauspieler, ehemaliger Patient
Mag.a Karin Isak | Psychologische Leitung der Österreichischen Krebshilfe Wien
Moderation: KURIER-Redakteurin Magdalena Meergraf & Gerald Fleischhacker

Einladung als PDF

Europäische Studie zur Lebensqualität bei Prostatakrebs

Europäische Studie zur Lebensqualität bei Prostatakrebs Die Lebensqualität ist ein ganz wichtiger Aspekt in der Nachsorge von Patienten mit einem Prostatakrebs.

Von der europäischen Dachgesellschaft der Prostatakrebsselbsthifegruppen (Europa UOMO) wurden nun ein diesbezüglicher Fragebogen entwickelt, der in 19 Sprachen übersetzt und in 23 europäischen Ländern eingesetzt wird. Diese Studie ist ein wichtiger Schritt, um die Folgen der Prostatakrebserkrankung für betroffene Männer und ihre Familienangehörigen hinsichtlich der Lebensqualität zu erfassen.

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#checkthesack

CHECK THE SACK - Initiative zur Hodenkrebs-Früherkennung Eine Initiative zur Hodenkrebs-Früherkennung des ÖFB unterstützt von tipp3.

Hodenkrebs ist die häufigste Form von Krebs in der Altersgruppe von 15 bis 34 Jahren. Die gute Nachricht: Bei einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung ist die Krankheit in 95 % der Fälle heilbar. Und es gibt ein paar einfache Handgriffe, die jeder selbst durchführen kann, um regelmäßig eine Selbstuntersuchung durchzuführen - und diese Handgriffe kennen Fußballfans nur zu gut: Deshalb hat der ÖFB mit Unterstützung von tipp3 die Initiative #checkthesack ins Leben gerufen, um gemeinsam mit der Fußball-Community Bewusstsein zu schaffen. Und jeder kann seinen Teil dazu beitragen.

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Wichtig. Wirksam. Sicher. Die HPV-Impfung gegen Krebs.

Erklärung zur DSGVO Wien, am 4.3.2019 - Zum 2. „Internationalen HPV-Tag“ ruft die Österreichische Krebshilfe zu einem nationalen Schulterschluss von Ärzten, Eltern und Politik auf – zum Wohl der Kinder und der „nextgeneration“.

Jede fünfte Krebserkrankung weltweit wird von Infektionen verursacht, die größtenteils vermeidbar oderbehandelbar wären. Im Vordergrund stehen hier Infektionen durch Humane Papillomaviren(HPV), Bakterien wie Helicobacter pylori oder Hepatitis-Bund -C-Viren. Vier von fünf Personen (Männer, Frauen und Kinder) stecken sich im Laufe ihres Lebens mit HPV an– meistens ohne, dass sie es wissen oder bemerken. Einige der mehr als 150 HPV-Typen sind hauptverantwortlich für Gebärmutterhalskrebs und an der Entstehung von weiteren Krebsformen (wie HNO-Tumoren, Peniskrebs etc.) nachweislich beteiligt.

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Broschüre downloaden (PDF - 1,3MB)

Neue Bankverbindung, der bvU wechselt zur HYPO NOE
- Geschäftsstelle Baden

Wir möchten Sie informieren, dass das Konto des Berufsverbandes der Österreichischen Urologen (bvU) von der Erste Bank, zur HYPO NOE - Geschäftsstelle Baden transferiert wurde.
Bitte beachten Sie daher für zukünftige Überweisungen von Mitgliedsbeiträgen und allfälliger Kongressgebühren die neue Kontonummer:

Kontoname: Berufsverband der Österreichischen Urologen Vereinskonto
HYPO NOE - Geschäftsstelle Baden
IBAN: AT90 5300 0037 5591 0197
BIC: HYPNATWW

Dr. Michael Budinsky
bvU-Kassier

Erklärung zur DSGVO im bvU

Erklärung zur DSGVO Der Berufsverband der Österreichischen Urologen (bvU) nutzt nur solche personenbezogenen Daten seiner Mitglieder die von Ihnen selbst angelegt und aktualisiert werden. Die Nutzung der Daten dient ausschließlich der Mitgliederbetreuung und -verwaltung, sowie für die Verfolgung des Vereinsziels (siehe Statuten §2).


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Im April ganz locker zur Prostatakrebs-Vorsorge

Im April ganz locker zur Prostatakrebs-Vorsorge Mit der Loose Tie Aktion erinnern Österreichische Krebshilfe und Österreichische Gesellschaft für Urologie Männer ab 45 an die Prostatakrebs-Früherkennung

Wien, April 2018: Bereits zum 4. Mal lassen Krebshilfe und Urologen die Krawatte lockern. Zum Zeichen für alle Männer ab 45 sich etwas Zeit zu nehmen und an diesen wichtigen Termin zu erinnern. Um möglichst viele Männer zu erreichen, startet die Krebshilfe erstmals die Loose Tie Tour durch Österreich.


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Gesundheitsvorsorgefolder für Männer

>Gesundheitsvorsorgefolder für Männer - PDF-Download Männer fühlen sich gesünder als Frauen und gehen dementsprechend seltener zum Hausarzt. Trotzdem leben sie im Schnitt um fünf Jahre kürzer als Frauen und leiden häufiger an klassischen Zivilisationskrankheiten.

In der öffentlichen Diskussion wird das Thema Männergesundheit zu wenig beachtet. Es gibt einen offenkundigen Bedarf, das Gesundheitsbewusstsein und -verhalten der Männer zu stärken. Eine medizinische Begleitung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern helfen dabei, fit und gesund alt zu werden.


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Aus- und Rückblick des Präsidenten zum Jahreswechsel 2017/18

Es ist nun schon seit einigen Jahren gute Tradition, einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr auch aus Sicht des Berufsverbandes der Österreichischen Urologen (bvU) zu werfen, was ich hiermit erneut für Sie tun möchte.
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(nur für Mitglieder, mit Login und Passwort erreichbar)

Mit lockerer Krawatte zur Prostatakrebs-Vorsorge

Ab 45 regelmäßig zur Porstata-Vorsorge! Es kostet Sie nur eine Stunde, aber verlängert Ihr Leben um Jahre! Regelmäßige Vorsorge zahlt sich aus!
Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Die Loose Tie Aktion der Österreichischen Krebshilfe ruft im April Männer ab 45 auf, sich Zeit für die Prostatakrebs-Früherkennungsuntersuchung zu nehmen.

Wien, 5. April 2017: Bereits zum 3. Mal erinnert die Österreichische Krebshilfe gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und dem Berufsverband der Urologen mit der lockeren Krawatte alle Männer ab 45 an die Prostatakrebs- Vorsorge. Eine wichtige Initiative, denn gerade das „starke Geschlecht“ ist bei der Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen noch „schwach“

Pressetext Prostata-Vorsorge
Broschüre Männervorsorge

Die ärztliche Ausbildung in Österreich

Die ärztliche Ausbildung in Österreich wurde mit 1. Juli 2015 von Grund auf reformiert. Der bvU war in der gesamten Planungs- und Erstellungsphase in enger Zusammenarbeit mit der ÖGU eingebunden. Wir haben dabei insbesondere darauf geachtet, dass die Qualität der urologischen Ausbildung gewahrt bzw. verbessert wird und damit die urologische Versorgung in Österreich auch in Zukunft gesichert bleibt. Details zur Ausbildungsordnung finden Sie hier (PDF-Dokument) und die detaillierten Rasterzeugnisse mit den kompletten Ausbildungsinhalten hier.

bvU-Vorstand gegen Korruption im Gesundheitswesen

In den vergangenen Jahren ist die öffentliche Wahrnehmung in Hinblick auf Korruption im Gesundheitsbereich zu Recht von zunehmender Sensibilität geprägt. Aus diesem Grund wurden auch Übereinkommen bzw. Verhaltenskodizes der Österreichischen Ärztekammer und der Pharmig beschlossen.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen und jeglichen Verdacht der Korruption auszuschließen, hat der Vorstand des Berufsverbandes der Österreichischen Urologen in seiner jüngsten Sitzung folgenden Beschluss gefasst:

Ab sofort werden sämtliche Mitglieder des bvU-Hauptausschusses (das sind neben allen Vorstandsmitgliedern und -beauftragten auch die Obleute der Landesfachgruppen in den jeweiligen Bundesländern) keine persönlichen finanziellen Zuwendungen für die Beratung bzw. Teilnahme an jeglichen Veranstaltungen im Firmeninteresse (Advisory Board, Konsensus-Meetings, u. ä. m.), wenn diese durch einzelne Firmen durchgeführt werden, annehmen. Das vereinbarte Honorar wird stattdessen an einen neu geschaffenen bvU-Fonds zur Förderung von Fortbildungs- und Zukunftsprojekten zu überweisen sein.

Beschluss des bvU-Vorstand gegen Korruption im Gesundheitswesen (PDF)

PK "Rauchen, der unbekannte Krankmacher in der Urologie"

18.9.2014, 10h im DO&CO Albertina
Statement Dr. Karl Dorfinger, Präsident des Berufsverbandes der Österreichischen Urologen


Rauchen ist ein sehr ernst zu nehmender, aber leider noch immer recht unbekannter Krankmacher in der Urologie. Im Vordergrund stehen dabei urologische Krebserkrankungen, insbesondere Blasenkrebs, männliche Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen. Weil in der Öffentlichkeit noch ein starker Informationsbedarf zu bemerken ist, werden die österreichischen Urologen künftig konsequent über diese Zusammenhänge aufklären.

Um konkrete Zahlen zum Wissensstand der Bevölkerung zu bekommen, haben wir beim Institut Peter Hajek Public Opinion Strategies eine Online-Umfrage in Wien (765 Befragte) beauftragt. Die Ergebnisse waren ernüchternd:
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